1985
wurde in einem alten Büro das erste "Räumle" ins Leben gerufen. Hier trafen sich Mägerkinger Jugendliche und bauten dieses alte Büro zu einem gemütlichen Treffpunkt aus. Doch es war keine Lösung auf Dauer. Der Treffpunkt gehörte nicht uns und der Tag an dem unser "Räumle" geschlossen werden sollte rückte näher und näher.
Der Entschluss stand fest: Es muss eine neues "Räumle" her, und nicht nur für Wenige, sondern für Alle.

1992
wurde der Bau eines öffentlichen Jugendclubs im alten Gemeindebad über viele bürokratische Umwege von der Stadt genehmigt. Der Bau, der die damaligen Treffs "Häusle" und "Bude" zusammenführte, wurde von einigen Wenigen zum gößten Teil selbst finanziert. An dieser Stelle ein Dankeschön an alle die, die uns geholfen haben.

1993
wird am 18.Dezember der erste Jugendclub "Räumle" Mägerkingen e.V. gegründet. Jugendliche aller Altersklassen sollten nun einen Platz haben an dem sie sich treffen können.

1994
Das Räumle bekommt ein Vordach und der Keller wird erweitert. Eine Terasse sorgt an warmen Sommerabenden für ein gemütliches Beisammensein.

1996
Ausflug nach Prag.

1998
Ein ereignisreiches Jahr, es konnte das fünfjährige Bestehen des Jugendclubs gefeiert werden, wir reisten gemeinsam nach Budapest und riefen außerdem die erste "Cocktailparty" am 02.10.1998 in der Festhalle ins Leben. Davor hatten wir den 02.10. mit diversen jungen Bands besetzt und somit schon lange davor diesen praktischen Termin am Tag vor der deutschen Einheit. Mit einfachen Mitteln und kleinem Budget wurde eine Vereinstradition eingeführt, mit der wir uns in der Umgebung einen guten Namen gemacht haben.

1999
Ausflug nach Berlin.

2003
Am 30.08.2003 feierten wir unser 10-jähriges Vereinsbestehen im und um's Räumle herum. Trotz schlechtem Wetter waren zahlreiche Besucher, zum größten Teil langjährige Mitglieder, da und man feierte ausgelassen bis in die frühen morgenstunden - ein Tag, der jedem anwesenden bestimmt lange im Gedächtnis blieb.

2004
Unterstützung der ev. Kirchengemeinde bei Ihrer Rockveranstaltung mit "Anno Domini" in der Festhalle.

2005
Die Außenanlagen werden mehr oder weniger fachmännisch neu gestrichen und das Klo bekommt neue Kacheln, sowie neues Interieur.

2006
In den ersten beiden Augustwochen haben wir die alte marode Brücke beim Räumle abgerissen und mit Hilfe unseres Zimmermanns Manuel Rukwid eine neue Fachwerkbrücke hingestellt. In dieses Vorhaben wurden etliche Arbeitsstunden miteingebracht.

Auszug aus dem Amtsblatt vom August 2006:

"Es war ein hartes Stück Arbeit, doch gemeinsam haben wir den Brückenbau über die Seckach vor dem Jugendclub bewältigt. Schon längere Zeit war dieses Vorhaben in den Köpfen der Räumlesmitglieder. Mit Hilfe unseres angehenden Zimmermeisters Manuel Rukwid, der etliche Arbeitsstunden in Planung und Organisation, sowie in den Bau selbst gesteckt hatte und unserem langjährigen Mitglied Reinhold Schlegel, der uns mit tatkräftiger Hilfe zur Seite stand, uns seine Maschinen und seine Scheune zur Fertigung der Einzelteile zur Verfügung stellte wurde die Brücke nun fertiggestellt und dies standesgemäß mit einem Richtfest am vergangenen Donnerstag, den 18.08.2006 im Kreise von ca. 40 Mann gefeiert.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Helfern bedanken, die unermüdlich und mit vollem Einsatz zusammen an diesem Projekt mitgearbeitet haben. In diesen Tagen haben wir nicht nur eine Brücke zwischen den zwei Ufern, sondern auch altersübergreifend untereinander geschlagen."

2007
Im November 2007 sollte im Rahmen der Räumles-Renovierung ursprünglich nur die Decke erneuert werden. Als wir die neue Decke jedoch angebracht hatten, dachten wir uns: "das geht noch besser...". Schließlich standen nur noch die nackten Betonmauern des Jugendclubs, alles andere hatten wir in unserem Arbeitseifer "entfernt" und wir renovierten das Räumle innerhalb von 3 Monaten von Grund auf neu.

2008
Im August 2008 feierten wir unser 15-jähriges Bestehen mit einer großen Open-Air-Party neben der Festhalle mit den Bands "Meat-Dryers" und "Wet Blue".

2010
Nach langer Zeit geht das Räumle auf vielfachen Wunsch wieder auf Reisen - dieses Mal in die schöne Stadt Köln.

Auszug aus dem Amtsblatt im Juni 2010

"Bei beginnendem Regen beluden wir am Donnerstag morgen, 03.06.2010 am Räumle unseren Bus. Insgesamt 25 Teilnehmer hatten sich angemeldet für den gemeinsamen Ausflug nach Köln. Schon nach kurzer Zeit wandelte sich der Regen in strahlenden Sonnenschein und wir fuhren einem bombastischen Wetter entgegen. Angekommen im 4-Sterne-Mercure-Hotel testeten wir zuerst unsere Kölsch-Tauglichkeit im Innenhof und bereiteten uns so auf die Brauhauswanderung am frühen Abend vor. Hier leitete uns unser Führer Günther (Jüntha - vorne J, hinten A) sehr unterhaltsam durch die Kölner Gassen und zeigte uns so manchen Geheimtipp der Kölner Lokale. Der nächste Tag übertraf wettermäßig alles bisher da gewesene im Jahr 2010. Ein blauer Himmel zog sich über das Kölner Stadion des 1. FCs, wo wir gemeinsam an einer Exklusivführung durch die VIP-Logen bis hin zur Umkleide von Podolski und Co. teilnahmen. Den Nachmittag gestalteten alle wieder individuell, ein Besuch im Kölner Dom gehörte aber für fast alle dazu. Abends um sieben trafen wir uns wieder an der Anlegestelle in der Nähe unseres Hotels am Rhein, wo wir das Express-Party-Schiff betraten. Mit ca. 500 weiteren Partygästen feierten wir dort auf dem Oberdeck vor der Silhouette des Kölner Doms bei untergehender, orange-roter Sonne - ein unvergessliches Erlebnis. Am Samstag packten wir schon wieder mit ein bisschen Wehmut unsere Sachen und fuhren mit dem Bus zu unserer letzten Station: dem Hockenheimring. Auch hier hatten wir wieder eine Exklusivführung gebucht, so dass wir in manche Bereiche durften, die bisher nicht mal Bernie Ecclestone zu Gesicht bekam, beispielsweise den höchsten Aussichtspunkt am Ring im Sicherheitsbereich über der Südkurve, an dem man die ganze Strecke überblicken konnte. Außerdem konnten wir noch einen Blick in die Boxengasse werfen, wo sich die Fahrer und Mechaniker gerade für den Start eines Motorradrennens vorbereiteten. Nach weiterer gut zweistündiger Fahrt war unsere letzte Station noch einmal ein gemeinsames Abendessen im Hirsch, nachdem wir unsere Koffer im Räumle abgestellt hatten."

2012
Ausflug in eine weitere Rheinmetropole: Düsseldorf.

2013
Das Räumle feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag.

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